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KULTUR VON RUM─NIEN

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Kultur - Rumńnien

Rumänien trägt immer noch den Abdruck der Zivilisation des Römischen Reiches. Zur selben Zeit, jedoch trägt die rumänische Kultur zahlreiche multikulturelle Elemente.

In Siebenbürgen machen sich die Einflüsse der westlichen Kultur bemerkbar, hauptsächlich der deutschen Herkunft aber auch italienischer und französischer. Als Nachweis dafür stehen die alten, mittelalterlichen Burgen in Sibiu (Hermannstadt), Sighisoara (Schäßburg) und Cluj (Klausenburg). Im Süden und Osten der Karpaten, war der orientalische Einfluss viel stärker und hat sich vor allem in der Religion, Malerei, Architektur und Musik bemerkbar gemacht.

Im Laufe der Zeit hat die rumänische Kultur zum universalem, kulturellem Vermögen beigetragen und zwar mit kennzeichnenden Werten in verschiedenen Bereichen. George Enescu hat großartige musikalische Werke geschaffen. Werke mit einem offensichtlich volkstümlichen, nationalen und realistischen Charakter, die als Beispiele kreativer Entwicklung der europäischen Eroberung der musikalischen Kunst und der Zusammenfügung dessen mit den Traditionen der rumänischen Volksmusik stehen. Der Künstler Constantin Brancusi hat als Vertreter der modernen Bildhauerei die Skulpturelle Sprache des 20. Jahrhunderts restrukturiert und das Abstrakte der archaischen Kunst wieder belebt. Mircea Eliade hat weltweit die Grundlagen der Nachforschung bezüglich der Religionsgeschichte gesetzt. Eugen Ionescu ist ein wertvoller Dramaturg des Theaters des Absurden, wobei sein Wert besonders in Europa erkannt und geschätzt ist.

Von großem Wert ist auch die rumänische Musikschule. Eine besondere Persönlichkeit ist die Sopransängerin Mariana Nicolesco. Angela Gheorghiu, Leontina Vaduva, Elena Cotrubas sind ebenfalls wertvolle Sopransängerinnen, deren Stimmen auf den größten Bühnen der Welt erklingen.

Eine wichtige Seite der zeitgenössischen, rumänischen Kultur ist die Filmindustrie. Neben den allgemein anerkannten Regisseuren wie Liviu Ciulei und Lucian Pintilie, setzt sich auch die jüngere Generation durch. Auf diese Weise, wurden Regisseure wie Cristi Puiu und Radu Muntean schon innerhalb der großen Filmfeste der Welt ausgezeichnet.

Rumänien besitzt ein beeindruckendes künstliches und kulturelles Erbegut, dessen Wert und Bewahrungsnotwendigkeit veranlasste, es in das UNESCO Welterbgut einzuschließen.

Die Stadt Sibiu (Hermannstadt) in Siebenbürgen wurde Kulturhauptstadt Europas 2007.

Rumänishce Küche

Die rumänische Küche ist zugleich traditionsreich und voller Einflüsse aus der bewegten Geschichte des Landes. Mit Ungarn hat die rumänische Küche den Gulasch (tocana) und die gefüllten Paprika gemein, mit Griechenland die Weinblätterröllchen (sarmale), das Auberginenmus (zacusca) und die Schafskäsegerichte, mit der Türkei die sauren Suppen (ciorbe) und die auf Honig basierenden Süßspeisen wie baklava und sarailie.

Zu den meisten rumänischen Gerichten passen die vielfältigen Weine, die im Land wachsen.  Angebaute heimische Sorten sind Feteasca, Grasa, Tamaioasa, aber auch international bekannte wie Riesling, Merlot, Sauvignon blanc, Cabernet Sauvignon, Chardonnay, Muskat Ottonel.

Die im Land gebrauten Biere sind nicht zu unterschätzen, da diese wie die restliche Küche sehr von unterschiedlichen Einflüssen beherrscht werden.

Beliebtester Likör ist die Visinata auf Sauerkirsch-Basis, berühmtester Schnaps die Tuica oder Palinca aus Pflaumen oder Treber.

Weltkulturerbe

Biosphärenreservat Donaudelta (N/1991)

Das Donaudelta, über 2000 km flussabwärts in Rumänien, ist das Mündungsgebiet der Donau am Schwarzen Meer und das zweitgrößte Flussdelta Europas. Es besteht aus drei Hauptarmen sowie zahlreichen Seitenarmen, Röhrichten, schwimmenden Inseln, Altarmen und Seen, aber auch Auwäldern sowie extremen Trockenbiotopen auf Dünen. Das 5000 km˛ große, weltweit einmalige Ökosystem ist Europas größtes Feuchtgebiet. Es gilt als größtes zusammenhängendes Schilfrohrgebiet der Erde und ist der Lebensraum von über 4000 Tier- und über 1000 Pflanzenarten. Urtümliche Galeriewälder aus Eichen, Weiden und Pappeln säumen die Ufer des Donaudeltas.
1991 erklärte die UNESCO das Delta zu einem Teil des Weltnaturerbes, seitdem ist es ein Biosphärenreservat.

Dörfer und Wehrkirchen in Transsilvanien/ Siebenbürgen (K/1993, 1999 erweitert)

Transsilvanien liegt im Zentrum Rumäniens und wird im Westen, Süden und Osten vom Karpatenbogen umgeschlossen. Die Bauern, Handwerker und Kaufleute, die hier seit dem 12. Jahrhundert gelebt haben, hinterließen ein bleibendes Zeichen. Sie haben die sieben wichtigsten mittelalterlichen Städte Transsilvaniens entworfen: Brasov (Kronstadt), Sibiu (Hermannstadt), Sighisoara (Schäßburg), Cluj-Napoca (Klausenburg), Bistrita (Bistritz), Sebes (Mühlbach) und Medias (Mediasch). Stadtmauern, Türme, Basteien, Brücken, Treppen, schmale Gassen, Bögen, Plätze, bürgerliche und öffentliche Häuser, Kirchen wurden errichtet um die Städte im Mittelalter vor den häufigen Angriffen der Türken und Tataren zu schützen. Die sächsischen Dorfgemeinden haben Wehrkirchen gebaut, eine architektonische Bauweise die als einzigartig in Europa betrachtet wird. In vielen dieser Wehrkirchen findet der Gottesdienst für die Dorfbewohner heute noch statt.

Bemalte Kirchen in der nördlichen Moldau (K/19933)

Die Klöster sind als geistige Bollwerke gegen den vorrückenden Islam gebaut worden. Nach dem Fall Konstantinopels an die Türken, Mitte des 15. Jahrhunderts, sah sich Rumänien als letzte christliche Bastion des Abendlandes. Der Kampf gegen die irdischen Feinde, gegen Türken, Tartaren und Sarazenen war für die Moldawier wie jener Kampf, den der Gläubige gegen den Teufel zu kämpfen hat. Aus diesem Glaube heraus wurden damals die schönsten Klöster Moldawiens erbaut. Sieben von ihnen zählen zum Weltkulturerbe, darunter Humor, Voronet, Sucevita und Moldovita. Um die Fülle des Glaubens darzustellen, wurden die Klosterkirchen nicht nur innen bemalt, sondern auch außen. Um die Farben wetterfest zu machen, wurden sie mit Kasein angemischt. Ihre Leuchtkraft hat bis heute nicht nachgelassen.

Holzkirchen von Maramures/ Marmarosch (K/1999)

Außer den Steinkirchen waren in der Maramures seit den ältesten Zeiten die Holzbauten verbreitet. Bis heute sind zahlreiche Holzkirchen, wahre Meisterwerke dieser Bauart, erhalten. Diese Holzkirchen, die meist aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammen, widerspiegeln eigentlich jahrhundertealte Bautypen. Der Grundriss der Holzkirchen verrät die konzeptionelle Einheit eines Bauplans, der in der gesamten mittelalterlichen Architektur der Rumänen verwendet wurde.
Die Maler in Maramures haben die Innenwände vollständig mit unzähligen Szenen und Bildern bedeckt, die einen mächtigen, reizvollen und abwechslungsreichen Teppich bilden. Zahlreiche, oft sehr alte Ikonen vervollständigen diesen künstlerischen Schatz.
Wegen der einzigartigen Schönheit und Harmonie der Maßverhältnisse wurden acht der 98 Holzkirchen der Maramures als Weltkulturerbe unter den Schutz der UNESCO gestellt. Es sind die Holzkirchen von Barsana, Budesti, Desesti, Ieud, Plopis, Poienile Izei, Rogoz und Surdesti.

Festungsanlagen der Daker in den Bergen von Orastie (Broos) (K/1999)

Im Herzen der Orastiegebirge, in der Mitte des Landes, wird der Reisende die geheimnisvollen dakischen Festungen finden, die als Schutz vor den römischen Eroberungen gebaut wurden. Die Ruinen liegen auf mehreren Hügeln zerstreut.
Die Römer zerstörten unter Kaiser Trajan (89-117), der den Feldzug persönlich leitete, die Hauptstadt der Daker und ihre Festungen und siedelten die Bewohner um. Doch eindrückliche Reste von Sarmizegetusa und einzelnen Festungen sind erhalten geblieben oder in den letzten Jahrzehnten wieder ausgegraben worden. Diese Reste des untergegangenen Volkes wurden als derart bedeutsam eingestuft, dass die UNESCO sie 1999 zum Weltkulturerbe erklärte.

Kloster Horezu (K/1993)

Das Kloster Horezu ist ein Meisterwerk und der größte und prächtigste Klosterbau, der Ende des 17. Jahrhunderts in Süd-Ost Europa gebaut wurde. Der Fürst Constantin Brancoveanu, der wegen seines kulturellen und architektonischen Interesse als Beschützer der rumänischen Kunst gilt, hat das beeindruckende Kloster bauen lassen. Er hat das Kloster reichlich mit liturgischen Gegenständen aus Gold und Silber einrichten lassen. Das Horezu Kloster ist eine Zusammenfügung aus byzantinischen und orientalischen Elementen sowie aus der Renaissance. Seit 1872 wird das Kloster Horezu von Nonnen betreut. 1993 wurde das Kloster Horezu in das UNESCO Erbe aufgenommen.

Historisches Zentrum von Sighisoara (Schäßburg) (K/1999)

In Sighisoara, einem kleinen Städtchen im Tal der Kokel, ist fast alles noch so, wie es um 1200 war, als sich vor allem Siedler hier niederließen. Die von ihnen gebaute Burganlage mit sieben Wehrtürmen und rund 150 Wohnhäusern ist das einzig erhaltene Ensemble dieser Art in Transsilvanien (Siebenbürgen). Das historische Zentrum, die sogenannte Burg ist als Unesco-Weltkulturerbe aufgeführt und stellt mit seinen Gebäuden eine bedeutende Sehenswürdigkeit dar.
Der Stundturm ist das Wahrzeichen der Stadt. Er ist ein Torturm der mittelalterlichen Stadtbefestigungen, die rund um die Oberstadt noch erhalten ist. Aus dem Aussichtsplattform unter dem Turmdach eröffnet sich ein hervorragender Blick über Stadt und Umgebung. Von den Stadtbefestigungen sind noch mehrere Türme, welche die Namen der Zünfte tragen, und eine fast komplette Ringmauer um die Oberstadt erhalten.

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